Es wurde festgestellt, dass die Widerrufsbelehrung der DKB aus dem Jahr 2008 fehlerhaft ist und der Vertrag durch den Widerruf der Kläger beendet wurde. Den Klägern wurde voller Wertersatz in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz für alle gezahlten Raten zugesprochen. Die von der DKB erhobene Hilfswiderklage wurde abgewiesen. Die DKB wurde verurteilt, die gesamten Kosten des Verfahrens zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Deutsche Kreditbank AG, Landgericht Dresden, Urteil vom 01.10.2015, Az.: 9 O 1056/15

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