Die Verjährungsfrist bezeichnet für Juristen streng genommen den Verlust eines Anspruchs aufgrund von Zeitablaufs. Aufgrund prozessualer Besonderheiten sind die Verjährungsfristen von den Ausschlussfristen zu unterscheiden. Im Ergebnis gibt es kein Geld, wenn irgendeine der beiden möglichen Fristarten nicht eingehalten wird. Der Anspruch muss rechtzeitig geltend gemacht werden, entweder aufgrund einer Ausschluss- oder einer Verjährungsfrist.

Die Fristen können im Arbeitsvertrag, im Tarifvertrag, in einer in Bezug genommenen Betriebsordnung geregelt sein. Die gesetzliche Regelverjährung für Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis beträgt 3 Jahre.

 

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