Wenn betriebsbedingt gekündigt werden soll, muss vorher eine Sozialauswahl erfolgen. Hieran scheitern die meisten Arbeitgeber. Eine Sozialauswahl ist sehr aufwendig, bindet Personal und Arbeitskraft und wird meist gar nicht oder fehlerhaft durchgeführt. Anhand verschiedener Kriterien wird derjenige Mitarbeiter ausgewählt, den es aufgrund seiner persönlichen privaten und betrieblichen Situation am wenigsten beeinträchtigt, wenn ihm gekündigt wird.

Meist werden "Sozialpunkte" vergeben. Kurzum wird es eher den ledigen Single treffen, als den unterhaltspflichtigen verheirateten Familienvater. Im Detail ist eine richtige Sozialauswahl aber sehr kompliziert.

 

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