Ein brandaktueller TV-Bericht:
Der ZDF-Beitrag zum Widerrufsjoker

Wehren Sie sich gegen Fehlerhafte Darlehensverträge

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Tausende Verträge von Stiftung Warentest geprüft

Die Verbraucherzentralen haben inzwischen fast 50.000 Widerrufsbelehrungen zu Baukrediten geprüft. 80 Prozent davon waren fehlerhaft und damit unwirksam. Rechtsanwalt Andreas Schwering, der bei der Stiftung Warentest als Experte gelistet ist, weist die Erfahrung von über 6.000 geprüften Widerrufsbelehrungen vor.

Die Widerrufsbelehrungen zu zahlreichen Kreditverträgen sind fehlerhaft. Solche Verträge können Verbraucher auch Jahre nach Vertragsschluss widerrufen. Das bringt wegen der inzwischen dramatisch gesunkenen Zinsen einen Vorteil von meist rund 15 Prozent der Kreditsumme.

Darlehensverträge auch
nach dem 21. Juni 2016 widerrufbar

Der Gesetzgeber hat mit einem Gesetz für Immobilienkredite dafür gesorgt, dass der Widerruf bei Verträgen, die bis 10. Juni 2010 abgeschlossen wurden, bei falscher Widerrufsbelehrung nur noch begrenzt möglich ist. Für Kredite endete diese Frist zum Widerruf am 21. Juni 2016. Nicht so jedoch, wenn Sie von uns beraten werden.

Eine gute Nachricht für Sie als Verbraucher
Das ewige Widerrufsrecht gilt nach wie vor für Verträge, die zwischen dem 11. Juni 2010 und dem 20. März 2016 abgeschlossen wurden. Vor allem für Verträge, die bis Ende 2012 mit hohen Zinsen von 4 Prozent oder höher abgeschlossen wurden, lohnt sich eine Prüfung des Widerrufs-Anspruchs, die wir gerne kostenfrei innerhalb von 24 Stunden für Sie durchführen.

Hintergrund des Darlehenswiderrufs
Der Gesetzgeber hat die Banken seit dem Jahr 2002 verpflichtet, Darlehensnehmer über das ihnen zustehende Widerrufsrecht klar und unmissverständlich schriftlich zu belehren (sog. Deutlichkeitsgebot). Diesen gesetzlichen Anforderungen wurden die Banken in den überwiegenden Fällen und aus verschiedenen Gründen nicht gerecht, d.h. Sie als Darlehensnehmer wurden durch die Bank nicht in der erforderlichen Weise belehrt.

Die meisten fehlerhaften Belehrungen sind im Hinblick auf den Beginn der Widerrufsfrist zu undeutlich. Wenn aber der Darlehensnehmer nicht weiß, wann die Frist genau zu laufen beginnt, kann er auch nicht beurteilen, wann sie endet. Folge einer unzureichenden Belehrung ist, dass die Frist für den Widerruf überhaupt nicht zu laufen begonnen hat Dies bedeutet für Sie, der Widerruf kann selbst Jahre nach vollständiger Abwicklung des Darlehens noch widerrufen werden (sog. ewiges Widerrufsrecht).

Aktuelle Rechtsurteile

Besonderheit: Die Kläger widerriefen Ihren Darlehensvertrag aus dem Juni 2005 erst im Januar 2015. Das LG Hamburg hat festgestellt, dass die Wiederrufsbelehrung der DSL-Bank fehlerhaft war und der Anspruch der Kläger nach 9,5 Jahren weder verwirkt war, noch rechtsmissbräuchlich ausgeübt wurde. Das Landesgericht sah einen Wertersatzanspruch jedoch trotz BGH Beschlusses nur auf die Zinszahlungen als berechtigt an, so dass Anspruch auf Herausgabe der Grundschuld nach Zahlung der errechneten Restschuld nicht stattgegeben wurde. Nach Einholung einer Deckungszusage der Rechtsschutzversicherung werden die Kläger wegen der Höhe des Wertersatzes wohl Berufung vor dem OLG Hamburg einlegen.

Postbank AG (DSL-Bank) Landesgericht Hamburg, Urteil vom 30.12.2015, Az.: 329 0 149/15

Aktuelle Rechtsurteile

Es wurde festgestellt, dass die Widerrufsbelehrung der DKB aus dem Jahr 2008 fehlerhaft ist und der Vertrag durch den Widerruf der Kläger beendet wurde. Den Klägern wurde voller Wertersatz in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz für alle gezahlten Raten zugesprochen. Die von der DKB erhobene Hilfswiderklage wurde abgewiesen. Die DKB wurde verurteilt, die gesamten Kosten des Verfahrens zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Deutsche Kreditbank AG, Landgericht Dresden, Urteil vom 01.10.2015, Az.: 9 O 1056/15

Außergerichtliche Erfolge

Außergerichtlich verpflichten sich meine Mandanten, über den Inhalt eines Vergleiches Stillschweigen zu bewahren. Daran halten wir uns selbstverständlich. Insbesondere mit den Sparkassen, Landesbanken, der WestImmo, der Sparda Bank und bei einigen Belehrungen der ING-DiBa AG konnten sehr schnelle und für beide Seiten zufriedenstellende Lösungen gefunden werden. Beispielsweise konnte mit der Sparkasse Meißen bei einer Widerrufsbelehrung aus dem Jahr 2006 im März 2015 vereinbart werden, dass mein Mandant ohne Vorfälligkeitsentschädigung den Vertrag ablöst und sich die zum Zeitpunkt des Widerrufes bestehende Restschuld um 17.000,00 € reduzierte. In einem Fall bei der Sparda Bank konnten meine Mandanten durch eine Reduzierung des Zinses, im Juli 2016 eine Ersparnis von 15.000€ erzielen.